Text & Redaktion

Von Engelszungen bis Provokation

„Nur wer um die Ecke denkt,
kann gerade aus kommunizieren.“
(T. Bremshey)

 

Alle können sprechen, aber längst nicht jeder wird verstanden

Gesprochene Worte an den Kollegen oder den Partner kosten uns erst mal nichts, wenn wir nicht besonders gemein waren.
Anders sieht es mit Texten aus, die für die Werbung verwendet, und in großen Stückzahlen gedruckt, oder auch digital verbreitet werden sollen.

Hier wären nicht nur Schreibfehler recht ärgerlich, weil sie am guten Image des Absenders kratzen.
Bewirkt ein Text nicht die gewünschte Reaktion, war ein großer Teil des gesamten Aufwandes völlig umsonst, auch wenn das Design und die Druckqualität noch so gut waren!
Der Mensch denkt in Bildern, aber die Bilder in unserem Kopf erhalten durch Sprache überhaupt erst eine Bedeutung. Bilder ohne Bedeutung aber vergessen wir innerhalb weniger Minuten wieder.

Ein geläufiges Beispiel:

„Bei uns bekommen Sie alles, was Sie brauchen.“
Dieses Versprechen will alles sein, hat aber gar keinen Inhalt. Der Leser kann nur raten, vielleicht wünschen, bekommt aber nichts, an das er sich konkret erinnern könnte, wenn der passende Moment gekommen ist.

„Unsere Autoren erstellen Texte für Sie, welche die gewünschte Wirkung in Ihrer Zielgruppe entfalten werden.“
Der Leser stellt sich jetzt nicht nur Personen vor, die für ihn arbeiten, sondern auch den Moment des Erfolgs, in dem seine Zielgruppe endlich das tut, was er sich schon lange gewünscht hat.

Gute Sprache, schlechte Sprache, wirksame Sprache

Was wäre IHR Favorit?

A. Die größte Kunst beim Erdenken guter Texte, Aussagen und Aufforderungen ist es eigentlich, sie so zu schreiben, dass sie nicht nur beim Zielpublikum korrekt wirken, sondern auch noch dem Auftraggeber gefallen, der naturgemäß eine ganz andere Perspektive einnimmt!

B. Der Köder sollte dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

C. Wirksame Texte zeichnen sich durch deutlich positive Reaktionen der Empfänger aus, und nicht dadurch, dass der Autor oder der Chef sie besonders mochten.

Wer beim Radfahren aufhört zu strampeln, fällt um

So viele wünschen sich den oft gepriesenen digitalen Goldesel. Eine Website oder einen Onlineshop, der nach einmaliger Anstrengung ganz von selbst neue Kunden hereinweht, Produkte verkauft und sogar die Buchhaltung übernimmt.

Hier kommt die ernüchternde Wahrheit: Solange man an echte Menschen verkauft muss man akzeptieren, dass sie noch immer nicht gern von einer reinen Maschine bedient werden wollen und deshalb weg bleiben.

Die gute Nachricht ist aber, dass sowohl die Kunden als auch die Suchmaschinen es honorieren, wenn echte Menschen hinter einem Angebot stehen, die fleißig sind und die Regeln beachten. In der Praxis bedeutet es, dass jene Internetangebote besonders leicht gefunden werden, die in möglichst kurzen Abständen immer wieder neue und hochwertige Inhalte veröffentlichen. Und auch von Besuchern werden solche Seiten deutlich häufiger direkt weiterempfohlen und hoch bewertet.

Wir sind für Sie da, wenn Ihnen für das „Strampeln“ die Zeit oder das Personal fehlt, denn dafür haben wir eine Redaktion, die natürlich auch für Printformate arbeitet.